Was es in Berlin zu sehen gibt

Was du definitiv sehen solltest. Museen: Das Pergamonmuseum – ein außergewöhnliches Museum mit seinen Artefakten und alten Kunstwerken. Für mich das beste Museum der Stadt und einzigartig. Achten Sie auf die langen Schlangen beim Ticketkauf und vermeiden Sie das, indem Sie Ihre Eintrittskarten vorher online kaufen. Wählen Sie Tag und Uhrzeit Ihres Besuchs, drucken Sie die Tickets mit dem Barcode aus und gehen Sie bei Ihrer Ankunft am Eingang zum VIP-Eingang (nicht gut markiert, aber Sie können es auf dem Boden vor dem Eingang des Museums sehen). Sie werden überrascht sein, wie einfach es ist. Holen Sie sich Ihren Audio-Guide kostenlos und genießen Sie den Besuch. Paläste: Auch das Schloss Charlottenburg (nicht im Stadtteil Charlottenburg) ist ein Besuch wert. Berlin-Attraktionen sind mit Tickets zwischen 10 Euro und 20 Euro recht teuer. Wenn Sie also ein Budget haben, sollten Sie sich überlegen, welche Orte Sie am ehesten besuchen möchten.

Spaziergang: Das Judenviertel (Nachbarschaft) nördlich des Alexanderplatzes und der Museumsinsel besteht aus dicht gestrickten Gebäuden mit angeschlossenen Innenhöfen mit Cafés, Restaurants, Geschäften und Kunstgalerien. Gendarmenmarkt: Westlich der Museumsinsel gelegen, ist es ein sehr touristischer Ort mit einem angenehmen Platz, der zu den Kirchen führt, einer auf jeder Seite und einem alten Konzertsaal im römischen Stil in der Mitte. In der Nähe befindet sich (in einer der Ecken) ein alter und berühmter Schokoladenladen und in einer der Seitenstraßen ein Ritter Chocolate Store, in dem Sie Ihren eigenen Schokoladenriegel nach Maß herstellen können. Fahren Sie weiter in Richtung Friedrischstraße und biegen Sie rechts ab in Richtung Bund und Brandenburger Tor, um den Reischtag zu besuchen.

Zu besuchende Orte im Freien: Der Tiergarten: ein weitläufiger Park aus schönen Wäldern und offenen Grasplätzen, in dem sich die Berliner gerne sonnen und mit Familie und Freunden spielen. An einem Ende des Parks am Ufer eines Teiches befindet sich der traditionellste Biergarten mit Berlinern und ihren Familien und Freunden sowie vielen Touristen. Das Sony Center: ein moderner Open-Air-Komplex aus hochmodernen Gebäuden mit Geschäften, Restaurants und einem Filmkomplex. KaDeVe Bereich und Platz mit einem zerstörten Dom und dem Zentrum West-Berlins, bevor die Mauer 1989 fiel. Alexanderplatz und das mittelalterliche Viertel (westlich des Platzes), identifiziert durch den Berliner Turm (Stahlkonstruktion mit Kugel oben) und das Kaufhof Warenhaus.

Eine nicht-touristische Sache zu tun: Jeden Donnerstag von 17.00 bis 22.00 Uhr in der Markethalle 9 im Kreuzberger Stadtteil. Dies ist eines der avantgardistischsten und gemischtesten Viertel Berlins mit einer großen Auswahl an ethnischen Restaurants und Cafés, jungen Studenten und Künstlern aus aller Welt. Auf diesem Markt werden jeden Donnerstag Stände mit Speisen und Getränken aus verschiedenen Teilen der Welt angeboten und das Ambiente darf nicht fehlen. Sehr entspannte und überraschend geschäftige, laute und fröhliche Atmosphäre steht im Kontrast zur städtischen, eher faden Atmosphäre.

Ich habe das Nachtleben nicht ausprobiert, also kann ich nicht mitreden, aber nach dem, was die Leute gesagt haben, ist es abwechslungsreich, geschäftig und mit Nachtclubs, die man außerhalb der für Amsterdam vorgesehenen Stadt-Ausnahme nirgendwo findet.

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